

So identifizierst du Maryland-kassie (Senna marilandica)
Maryland-kassie zeigt ein üppiges grünes Laub, das ein buschiges Erscheinungsbild mit gefiederten Blättern bildet. Während seiner Blütezeit schmückt es sich mit leuchtend gelben, schmetterlingsähnlichen Blüten. Nach der Blütezeit produziert es markante dunkelbraune, fest verschlossene Samenschoten, die bis zum Ende der Saison bestehen bleiben. Diese Samenschoten messen typischerweise etwa 7,5-15 cm in der Länge und bleiben geschlossen, bis sie am Saisonende reif sind, im Gegensatz zu anderen ähnlichen Arten, die ihre Samen früher freisetzen.
Leuchtend buttergelbe Blüten in Trauben oder Rispen, die beim Altern weiß werden.
Markante dunkelbraune, fest verschlossene Samenschoten mit einer Länge von 7,5-15 cm.
Glatter, hellgrüner Stängel mit leicht samtiger Textur, der die buschige Form der Pflanze stützt.
Unpaarig gefiederte Blätter mit 6-12 Paaren ovaler Blättchen, parallel und deutlich hervortretende Adern.
Abgeflachte, längliche Fruchtschoten, die im reifen Zustand dunkelbraun sind und in 10-18 Segmente unterteilt sind.
Die Blätter von Maryland-kassie sind unpaarig gefiedert mit 6-12 Paaren von ovalen Blättchen, die entlang der zentralen Ader angeordnet sind. Jedes Blättchen misst typischerweise 2,5-5 cm in der Länge und 1,3-2,5 cm in der Breite. Sie zeigen eine matte grüne Farbe, die einen gedämpften Hintergrund für die Pflanze bietet. Die Blattoberfläche ist glatt mit einer leicht ledrigen Textur. Das Adernmuster ist parallel und deutlich, was die Identifikation erleichtert.
Maryland-kassie zeigt auffällige buttergelbe Blüten, die nicht typisch erbsenartig sind. Die Blüten, die in Trauben oder Rispen angeordnet sind, messen 1,3 bis 2,5 cm in der Länge. Jede Blüte hat 5 gelbe Kelchblätter, 5 gelbe Kronblätter und 10 dunkelbraune Staubblätter. Mit zunehmendem Alter von Mitte bis Ende des Sommers wechseln die Blütenblätter zu Weiß. Bemerkenswert ist, dass die Blüten keinen Duft verströmen, was sie leicht an diesen Schlüsselmerkmalen erkennbar macht.
Der Stängel von Maryland-kassie ist hellgrün und kräftig, mit einem Durchmesser von etwa 0,5-1 cm. Der Stängel zeigt eine leicht behaarte Textur im oberen Teil, was ihm ein etwas samtiges Gefühl verleiht. Er ist allgemein aufrecht und kann minimale Verzweigung aufweisen. Die robuste und dicke Natur des zentralen Stängels bietet eine starke Stützstruktur für die Pflanze. Diese Merkmale sind wichtige Identifikationsmerkmale für Maryland-kassie.
Die Früchte von Maryland-kassie sind durch abgeflachte, längliche Schoten gekennzeichnet, die typischerweise etwa 10 cm lang und 1,3 cm breit sind. Im reifen Zustand weisen diese Schoten eine dunkelbraune Färbung auf. Die Oberfläche der Frucht ist glatt. Jede Schote ist in 10-18 Segmente unterteilt, wobei jedes Segment einen einzelnen Samen beherbergt. Diese unterschiedlichen Segmente sind ein bemerkenswertes Merkmal zur Identifizierung der Früchte von Maryland-kassie.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Maryland-kassie