

So identifizierst du Stinkkassie (Senna occidentalis)
Stinkkassie zeichnet sich durch seine aufrechte und verzweigte krautige Form aus, die typischerweise Höhen von bis zu 91 cm (3 Fuß) erreicht. Die Blätter sind zusammengesetzt mit 4 bis 5 Paaren von Fiederblättchen pro Blatt, und die Form reicht von lanzettlich bis elliptisch, allgemein 5 bis 15 cm (2 bis 6 Zoll) lang. Die Fiederblättchen besitzen eine markante Spitze an der Spitze. Die gelben, fünfblättrigen Blüten sind recht auffällig und entwickeln sich zu langen, flachen Hülsen, die mit Samen gefüllt sind. Das allgemeine Erscheinungsbild von Stinkkassie ist etwas langbeinig, mit grünen bis braunen Stängeln.
Aufrechte krautige Form, bis zu 91 cm (3 Fuß) hoch.
Zusammengesetzte Blätter mit 4-5 Paar lanzettlichen Fiederblättchen.
Leuchtend gelbe Blüten mit 5 Kelchblättern und 5 Blütenblättern.
Markante längliche dunkelbraune Hülsen, 10-12 cm (4-4,7 Zoll) lang.
Hellgrüner kräftiger Stängel, bis zu 5 cm (2 Zoll) im Durchmesser.
Stinkkassie hat gefiederte Blätter, die in 4-6 Paare von Fiederblättchen unterteilt sind. Die Fiederblättchen sind länglich bis elliptisch, etwa 2,5-10 cm (1-4 Zoll) lang und 2-3 cm (0,75-1,2 Zoll) breit, mit spitzen Spitzen. Sie sind auf der Oberseite graugrün und auf der Unterseite fein behaart (puberulent). Jeder Blattstiel ist etwa 3-4 cm (1,2-1,6 Zoll) lang. Die Textur der Fiederblättchen ist oben glatt (glabrous) und unten leicht behaart.
Die Blüten von Stinkkassie sind unverwechselbar mit ihrer leuchtend gelben Färbung. Jede Blüte hat 5 gelbe Kelchblätter und 5 gelbe Blütenblätter, die in kurzen Trauben angeordnet sind. Sie enthalten 10 dunkelbraune Staubblätter. Die Blüten sind typischerweise 1,27 bis 2,54 cm (1/2 bis 1 Zoll) lang und bilden Trauben oder Rispen. Stinkkassies Blüten blühen oft reichlich und erscheinen allgemein in Büscheln von 2 bis 4. Ihre lebendige Farbe und einzigartige Struktur machen sie leicht erkennbar.
Der Stängel von Stinkkassie ist hellgrün und kräftig und bildet eine auffällige zentrale Struktur. Er hat ein offenes Verzweigungsmuster mit jüngeren Stängeln, die deutlich vierkantig sind und im Alter allmählich abgerundet werden. Die Stängel haben typischerweise einen Durchmesser von bis zu 5 cm (2 Zoll). Diese Merkmale machen sie einzigartig und leicht zu identifizieren.
Die Frucht von Stinkkassie ist eine markante, längliche Hülse, die dunkelbraun gefärbt ist und sich sanft nach oben krümmt. Mit einer Länge von etwa 10 - 12 cm (4 - 4,7 Zoll) ist die Oberfläche der Hülse glatt. Im Inneren der Hülse befinden sich 30 - 40 flache Samen, die jeweils etwa 3 - 4 mm (0,12 - 0,16 Zoll) breit sind. Die Samen weisen eine einzigartige olivbraune Färbung auf und sind an beiden Enden merklich abgeflacht. Diese Merkmale machen die Frucht leicht erkennbar und sind bedeutend für alle, die an der Pflanzenidentifikation interessiert sind.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Stinkkassie