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Wiesenknöteriche wachsen auf feuchten Böden, die viel Humus enthalten, aber auch in Moorlandschaften. Besonders eignet sich die Gattung, um sie an einem Teichufer zu pflanzen. Im Jahre 1754 wurden die Wiesenknöteriche von Giovanni Antonio Scopoli, Arzt und Naturforscher, zu einer Gattung ernannt. Die Wiesenknöteriche haben diverse regionale Eigennamen wie Schlangenknöterich oder Ochsenzunge, Namen, die auf die s-Form ihres Rhizoms anspielen.
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Gießen:
Ursprünglich aus feuchten Umgebungen stammend, gedeiht Wiesenknöteriche bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und bevorzugt gleichmäßig feuchten Boden, was wöchentliches Gießen erfordert. Als krautige Staude erreicht sie ihre Vitalität während der Regenzeiten, wenn Wasser reichlich vorhanden ist, was ihre Nicht-Durstresistenz unterstreicht.
Vermehrung:
Wiesenknöteriche Vermehrungsmethoden umfassen das Aussäen von Samen, die Teilung und Stecklinge. Wichtige Erfolgsfaktoren sind Sonneneinstrahlung, gut durchlässiger Boden und Feuchtigkeit. Die Teilung ist die einfachste Methode, während die Samenkeimung variabel sein kann und manchmal eine kalte Stratifikation erfordert. Die Teilung sollte im Frühling erfolgen, und die Samen können im Herbst ausgesät werden.
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