

So identifizierst du Hundertjährige Agave (Agave americana)
Hundertjährige Agave ist ein auffälliger mehrjähriger Sukkulent mit einer Rosettenbildung aus starren Blättern. Diese graugrünen Blätter haben oft einen dornigen Rand und eine scharfe Endspitze. Reife Pflanzen können 10-25 Jahre brauchen, um zu blühen und bilden dann einen kolossalen Blütenstiel, der bis zu 15-30 Fuß (4,5-9 Meter) hoch wird und einem schmalen Pfahl mit waagerechten Zweigen nahe der Spitze ähnelt. Die Pflanze zeigt Rispen von grünlich-gelben Blüten, jede 7,6-10,2 cm lang, an den Spitzen dieser Zweige. Nach der Blüte produziert Hundertjährige Agave vegetative Ableger an ihrer Basis, wobei die Hauptpflanze nach der Blütezeit aufhört zu wachsen.
Rosettenbildung aus starren, graugrünen Blättern mit dornigen Rändern und scharfer Endspitze.
Kolossaler Blütenstiel, der 15-30 Fuß (4,5-9 Meter) hoch wird mit grünlich-gelben Blüten.
Rispen von 7,6-10,2 cm langen Blüten an den Zweigspitzen nach der Blüte.
Spatelförmige bis umgekehrt lanzettliche Blätter, 1-2 Meter lang, grau bis graublau in der Farbe.
Nach der Blüte bilden sich vegetative Ableger an der Basis; die Hauptpflanze stellt das Wachstum ein.
Die Blätter von Hundertjährige Agave sind lang, fleischig und in Rosetten von 20-40 angeordnet. Jedes Blatt ist spatelförmig bis umgekehrt lanzettlich, glatt und hart, misst 1-2 Meter in der Länge und 15-25 cm in der Breite. Die Ränder sind gewellt, gezahnt mit hakenförmigen, zunächst dunkelbraunen Zähnen, die grau werden, und 2-5 cm auseinander liegen. Eine dicke, konische Enddorn ist 2,5-5 cm lang und hat eine markante Rille. Die Blätter erscheinen typischerweise grau bis graublau.
Hundertjährige Agave bildet einen einzelnen Blütenstiel, der 15-30 Fuß (4,5-9 Meter) hoch wird und einem schlanken Telefonmast mit waagerechten Verzweigungen nahe der Spitze ähnelt. Die grünlich-gelben Blüten, jede 7,6-10 cm lang, blühen in Rispen an den Zweigenden. Diese lebhaften Blüten sind entlang des oberen Drittels bis zur Hälfte des Stiels angeordnet, bilden eine markante Rispe und erscheinen typischerweise nach 10-35 Jahren, abhängig vom Klima. Die blühenden Blüten sind duftlos und ziehen Bestäuber an.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Hundertjährige Agave