

So identifizierst du Ipomoea pandurata (Ipomoea pandurata)
Ipomoea pandurata ist ein laubabwerfender Weinstock, der bis zu 30 Fuß (9 Meter) lang werden kann. Er besitzt große, herzförmige Blätter und markante purpurfarbene Stängel. Der Weinstock produziert große, weiße, trichterförmige Blüten mit rosa bis purpurnen Zentren, die typischerweise vom Frühling bis zum Herbst blühen. Diese auffälligen Blüten ziehen Kolibris an und sind ein wichtiges Merkmal zur Identifikation. Jede Blüte strahlt von einem rötlich-purpurfarbenen Zentrum aus, was einen beeindruckenden Kontrast zum Laub bildet.
Große, herzförmige Blätter mit spitzen Spitzen.
Markante purpurfarbene Stängel mit windenden Ranken.
Trichterförmige weiße Blüten mit rosa bis purpurfarbenen Zentren.
Ovale Fruchtkapseln mit behaarten Samen zur Windverbreitung.
Symmetrische weiße Blütenblätter mit Lavendel-, Rosa- oder Roten Zentren.
Die Blätter von Ipomoea pandurata sind dünn, variabel in der Form und zeigen oft eine geigenförmige Gestalt. Sie sind olivgrün und typischerweise 3 bis 6 Zoll (7,5 bis 15 cm) lang. Jedes Blatt verjüngt sich zu einer spitzen Spitze, was zu seiner markanten Form beiträgt. Die Textur ist glatt, und die Adern sind dezent sichtbar und unterstützen die Gesamtstruktur des Blattes. Die Kombination ihrer Form, Größe und Farbe macht diese Blätter zu einem Schlüsselerkennungsmerkmal von Ipomoea pandurata.
Die Blüten von Ipomoea pandurata sind auffallend mit ihren reinweißen Blütenblättern, die durch Lavendel-, Rosa- oder Rote Zentren betont werden. Diese trichterförmigen Blüten sind etwa 2 bis 3 Zoll (5 bis 7,5 cm) im Durchmesser. Sie zeigen eine symmetrische Anordnung von fünf Blütenblättern, die ein charmantes Aussehen erzeugen. Typischerweise verströmen die Blüten von Ipomoea pandurata keinen starken Duft, was sie subtil, aber dennoch faszinierend macht. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis September und bietet eine verlängerte Periode visueller Freude.
Der Stängel von Ipomoea pandurata ist entweder behaart oder glatt und hat eine purpurfarbene Färbung. Diese Kletterpflanze hat Ranken, die sich im Allgemeinen winden, wobei die Stängel potentiell niederliegend oder schwimmend sein können. Der Stängel entspringt aus einem robusten, vertikalen, stärkehaltigen Wurzelsystem, das bis zu 4 Fuß (120 cm) lang werden und zwischen 25 und 30 Pfund (11 bis 14 kg) wiegen kann, was beträchtliche Unterstützung und Verankerung bietet.
Die Frucht von Ipomoea pandurata ist eine glatte, oval-förmige Kapsel, die etwa 1 Zoll (2,5 cm) lang ist. Jede Kapsel ist zweizellig und enthält behaarte Samen. Diese Früchte sind typischerweise von Juli bis Oktober sichtbar. Bei Reife öffnen sich die Kapseln, um die windverbreiteten behaarten Samen freizugeben, was die Vermehrung erleichtert.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Ipomoea pandurata