

So identifizierst du Zypressen-Prunkwinde (Ipomoea quamoclit)
Zypressen-Prunkwinde, auch bekannt als Kardinalswinde
Zypressen-Prunkwinde zeichnet sich durch seine zarten, farnartigen Blätter und die schlanke, kletternde Wuchsform aus, wobei die Reben eine Länge von 3-6 Metern (10-20 Fuß) erreichen können. Die Pflanze benötigt aufgrund ihrer fragilen Struktur eine Unterstützung. Ihre Blätter zeigen ein thigmotropisches Verhalten, das heißt, sie ziehen sich bei intensiver Sonneneinstrahlung zusammen und öffnen sich abends wieder. Vom Frühsommer bis zum ersten Herbstfrost schmücken lebhaft rote Blüten Zypressen-Prunkwinde, jede Blüte ist klein und röhrenförmig. Diese charakteristischen Blüten sind bekannt dafür, Schmetterlinge und Kolibris anzulocken.
Zarte, farnartige zusammengesetzte Blätter mit spitzenartigem Aussehen und lebhaft grüner Farbe.
Schlanke, rankende Stängel, die eine Länge von 3 bis 6 Metern (10-20 Fuß) erreichen und eine Stütze benötigen.
Kleine, scharlachrote röhrenförmige Blüten, 1,9 cm (3/4 Zoll) groß, die Bestäuber anlocken.
Markante trockene Kapseln, die sich zur Samenfreisetzung öffnen und einen Durchmesser von 6 bis 12 mm (1/4 bis 1/2 Zoll) haben.
Die Blätter zeigen thigmotropisches Verhalten und schließen sich bei intensiver Sonneneinstrahlung, öffnen sich nachts wieder.
Die Blätter von Zypressen-Prunkwinde sind zart und farnartig und dadurch sehr markant. Jedes Blatt ist zusammengesetzt und weist zahlreiche schlanke Segmente auf, die ein feder- oder spitzenartiges Aussehen erzeugen. Typischerweise messen die Blätter bis zu 10 cm (4 Zoll) in der Länge und sind von lebhaft grüner Farbe. Die Textur ist glatt und die Blätter sind abwechselnd entlang der Stängel angeordnet. Ein fein verzweigtes Adernmuster ergänzt die luftige, filigrane Struktur und erhöht ihre ornamentale Anziehungskraft.
Zypressen-Prunkwinde Blüten sind klein, etwa 1,9 cm (3/4 Zoll) groß, und bilden den ganzen Sommer über Büschel. Diese lebhaft roten, röhrenförmigen Blüten haben eine schlanke, längliche Form, die Bestäuber anzieht. Die fünf petalartigen Lappen spreizen sich sanft vom Rohr aus und erzeugen eine sternförmige Erscheinung. Die Blüten haben keinen bemerkenswerten Duft, sind jedoch aufgrund ihrer auffälligen Farbe und der gebüschelten Anordnung sehr markant und bieten während ihrer Blütezeit einen hellen Farbtupfer in Gärten und natürlichen Umgebungen.
Der Stängel von Zypressen-Prunkwinde ist schlank und zart, typischerweise grün gefärbt. Er zeichnet sich durch seine rankende und kletternde Natur aus, wodurch er sich um Stützen wickeln kann. Die Stängel sind dünn, in der Regel etwa 2 bis 5 mm (0,1 bis 0,2 Zoll) im Durchmesser. Sie haben eine glatte Textur und zeigen ein spärliches Verzweigungsmuster. Die Stängel können eine Länge von bis zu 3 Metern (10 Fuß) erreichen und bieten eine starke, aber flexible Struktur für das Wachstum der Pflanze.
Die Frucht von Zypressen-Prunkwinde ist eine markante trockene Kapsel, die sich zum Freisetzen der Samen öffnet. Diese Kapsel ist im reifen Zustand wahrscheinlich hellbraun bis sandfarben und hat eine papierartige Textur, die beim Trocknen spröde wird. Typischerweise setzt sie mehrere kleine, harte Samen frei, die für die Verbreitung angepasst sind. Mit einem Durchmesser von etwa 6 bis 12 mm (1/4 bis 1/2 Zoll) sind die Größe und das Aufspaltungsmechanismus der Kapsel wesentliche Identifikationsmerkmale. Diese Früchte sind oft hoch oben angesiedelt, was eine effektive Verbreitung der Samen gewährleistet, wenn sie schließlich ausgestoßen werden.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Zypressen-Prunkwinde