

So identifizierst du Pflaume (Prunus domestica)
Pflaume, auch bekannt als Kultur-Pflaume
Pflaume präsentiert sich entweder als kräftiger Strauch oder kleiner Baum und erreicht eine Höhe von 3-6 Metern. Als sommergrüne Art wirft er jährlich seine Blätter ab und ist mit auffälligen weißen Blüten geschmückt. Das Laub wird von essbaren Steinfrüchten begleitet, die bei Reife eine violette Färbung annehmen. Ein bemerkenswertes Merkmal zur Identifikation ist das gelegentliche Vorhandensein von Dornen bei Pflaume. Die Fruchtphasen treten später in der Saison auf im Vergleich zu seinen Verwandten, was seine Kultivierung in kühleren nördlichen Regionen begünstigt.
Baum/Strauch erreicht eine Höhe von 3-6 Metern mit weißen Blüten.
Glatter dunkelbrauner Stamm mit sich überlappenden Schuppenknospen.
Eiförmige grüne Blätter mit gezackten Rändern und feinen Härchen.
Auffällige weiße Blüten mit langen hervorstehenden Staubblättern, 2,5 cm Durchmesser.
Saftige Steinfrucht, 5-7,6 cm, die bis zu einer blauschwarzen Farbe reift.
Die Blätter von Pflaume sind einfach, grün und eiförmig und messen 5-10 cm in der Länge und 2,5-5 cm in der Breite. Sie wachsen wechselständig am Stängel mit einer keilförmigen Basis und einer spitzen Spitze. Die Blattränder sind gezähnt und die Oberseite ist mit feinen Härchen bedeckt, was eine leicht raue Textur verleiht. Diese unterscheidenden Merkmale helfen bei der Identifikation der Blätter von Pflaume.
Die Blüten von Pflaume sind auffällig und weiß und bestehen jeweils aus fünf Blütenblättern. Sie erscheinen einzeln oder paarweise und blühen im Frühling, typischerweise bevor die Blätter sprießen. Diese aromatischen Blüten haben lange Staubblätter, die prominent aus der Mitte hervorragen und zu ihrem unverwechselbaren Aussehen beitragen. Jede Blüte misst etwa 2,5 cm im Durchmesser und trägt zur ästhetischen Anziehungskraft der Pflanze während ihrer Blütezeit bei.
Der Stamm von Pflaume ist glatt und dunkelbraun und hat einen Durchmesser von etwa 1 bis 2,5 cm. Er zeichnet sich durch ein Muster von drei oder mehr sich überlappenden Schuppen an den Knospen aus. Die Zweige erscheinen in einem ziemlich regelmäßigen Muster und bilden eine komplizierte, aber ordentliche Struktur. An den Knoten können Knötchen oder Blattnarben vorhanden sein, was das texturierte Erscheinungsbild verstärkt. Die Gesamtstruktur ist stabil, aber dennoch flexibel, was das Wachstumsverhalten der Pflanze unterstützt.
Die Frucht ist eine saftige Steinfrucht und misst etwa 5-7,6 cm in der Größe. Im September erreicht sie ihre Reife und zeigt eine tiefblaue bis schwarze Färbung. Die Oberflächenstruktur ist typischerweise glatt mit einem wachsartigen Glanz. Jede Frucht enthält einen einzelnen, hartschaligen Samen. Das unter der Schale verborgene Fruchtfleisch ist meist saftig und süß, was ein lebendiges Geschmackserlebnis bietet.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Pflaume