

So identifizierst du Uferrebe (Vitis riparia)
Uferrebe, auch bekannt als Duftrebe
Uferrebe zeichnet sich durch sein holziges Wachstum und die Fähigkeit aus, mithilfe von Ranken bis zu 23 Meter (75 Fuß) hochzuklettern. Es hat wechselständige, einfache Blätter, die herzförmig mit drei Lappen und fein gezähnten Rändern sind, oft mit roten Blattstielen. Die Rinde ist rotbraun und schält sich in schmalen Streifen ab. Im Frühjahr produziert Uferrebe kleine, süß duftende gelblich-grüne Blüten, die bis zum Spätsommer oder Herbst zu blauschwarzen Fruchttrauben heranreifen.
Herzförmige, dreilappige Blätter mit roten Blattstielen.
Deutliche männliche und weibliche Blüten an 7,5-20 cm langen Rispen.
Trauben von blauschwarzen Früchten mit weißem Belag.
Holzige Stängel mit Kletterranken und rotbrauner Rinde.
Robuster Stamm, dessen Rinde sich in schmalen Streifen ablöst.
Die Blätter von Uferrebe sind einfach, wechselständig und herzförmig, 10 bis 15 cm (4 bis 6 Zoll) lang und fast ebenso breit. Sie sind dreilappig mit gezähnten, behaarten Rändern. Junge Blätter erscheinen gelb und glänzend, bedeckt mit Haaren, während reife Blätter eine grüne, haarlose Oberseite und eine blassere Unterseite mit Haaren entlang der Hauptadern haben. Die Blattstiele sind 7,5 cm (3 Zoll) lang, rötlich und können behaart oder glatt sein. Im Herbst färben sich die Blätter gelb.
Die Blüten von Uferrebe sind winzig, etwa 3 mm (1/8 Zoll) im Durchmesser, und besitzen 5 kleine grüne bis gelbe Blütenblätter. Es gibt deutliche männliche und weibliche Blüten. Männliche Blüten haben 5 lange Staubblätter und ein knopfartiges Zentrum, während weibliche Blüten einen Stempel, einen kurzen Griffel und 5 funktionslose Staubblätter besitzen. Diese kleinen, duftenden Blüten gruppieren sich an Rispen, die 7,5 bis 20 cm (3 bis 8 Zoll) lang sind. Die Blütezeit reicht von Ende Mai bis Juni und dauert etwa 2 Wochen.
Die Stängel von Uferrebe sind gelblich-grün bis rötlich und haben eine glatte Textur. An den Knoten sind einige Haare vorhanden. Die Ranken, die gegenüber den Blättern erscheinen, werden im Laufe der Zeit holzig. Die Zweige sind allgemein schlank und können eine Farbvariation zeigen, indem sie von einem jüngeren grünlichen Farbton zu einem reiferen rötlichen Ton übergehen. Die Stängel weisen eine robuste, aber flexible Beschaffenheit auf, die für die Klettergewohnheit von Uferrebe entscheidend ist.
Die Früchte von Uferrebe sind anfangs kleine, grüne Beeren, die beim Reifen eine blauschwarze Farbe mit einem charakteristischen weißen Belag annehmen. Jede Beere misst ungefähr 0,6 bis 1,27 cm (1/4 bis 1/2 Zoll) im Durchmesser. Diese Früchte treten in Trauben auf und reifen von Spätsommer bis Herbst. Im Inneren besitzen sie 1 bis 4 flache, eiförmige Samen. Das fleischige Äußere umhüllt die Samen, die für die Identifizierung bemerkenswert sind.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Uferrebe