

So identifizierst du Kalifornische Rosskastanie (Aesculus californica)
Kalifornische Rosskastanie ist ein kleiner, laubabwerfender Baum, der unter optimalen Bedingungen bis zu 13,7 Meter (45 Fuß) hoch werden kann und in der Regel eine bescheidenere Höhe von 4,5 bis 6 Metern (15 bis 20 Fuß) erreicht, wenn er kultiviert wird. Er zeigt oft eine breite Form mit einer Breite, die seine Höhe übertrifft, ergänzt durch silbergraue Rinde. Der Baum zeichnet sich durch eine etwas abgeflachte Krone mit handförmig zusammengesetzten, dunkelgrünen Blättern aus. Seine süß duftenden, cremeweißen Blüten, die gelegentlich einen rosa Schimmer haben, sind in aufrechten terminalen Büscheln von etwa 15 bis 30 Zentimetern (6 bis 12 Zoll) Länge von Bedeutung und treten auffällig im späten Frühjahr auf. Das Laub kann in heißen, trockenen Sommermonaten in einen Ruhezustand übergehen.
Cremeweiße Blüten mit rosa Tönen in Büscheln, 15-30 cm (6-12 Zoll) lang.
Verlängerte Staubblätter, die länger als die Blütenblätter bei duftenden Blüten sind, die im späten Frühjahr blühen.
Glatt-fruchtige Kapseln ähnlich wie Birnen oder Feigen, die große, glänzend dunkelbraune Samen einschließen.
Dunkelgrüne, glänzende Blätter, handförmig in 5 schmal-elliptische Fiederblätter mit feinen Zähnen unterteilt.
Silbergraue Rinde, die von rötlichen Zweiglein ausgeht, optisch markant im Winter.
Die Blätter von Kalifornische Rosskastanie sind gegenüberliegend, glänzend und dunkelgrün, handförmig in 5 schmal-elliptische Fiederblätter unterteilt. Jedes Fiederblatt misst bis zu 15 cm (6 Zoll) Länge und hat feine, gezahnte Ränder. Die Textur ist glatt und glänzend, mit einem auffälligen Adernmuster. Diese ausgeprägten Merkmale machen die Blätter leicht erkennbar.
Die Blüten von Kalifornische Rosskastanie zeichnen sich durch ihre terminalen Büschel aus, die 10-30 cm (4-12 Zoll) lang sind. Diese Büschel sind mit cremeweißen oder rosa duftenden Blüten geschmückt, die von Mai bis Juni erscheinen. Die Staubblätter, die deutlich länger als die fünf Blütenblätter sind, sind ein wesentliches Identifikationsmerkmal. Jede Blüte trägt zu der frühen Sommerblüte der Pflanze bei, mit ihren verlängerten Staubblättern und ihrem zarten Farbton. Der angenehme Duft verstärkt ihre Attraktivität weiter und macht diese Blüten leicht erkennbar.
Die Früchte von Kalifornische Rosskastanie sind glatte, ledrige Kapseln in Birnen- oder Feigenform, die typischerweise etwa 5-7,5 cm (2-3 Zoll) lang sind. Sie enthalten 1-3 große, glänzend braune Samen, die jeweils durch eine charakteristische helle Narbe, bekannt als 'Buckauge', gekennzeichnet sind. Die Kapsel hat eine feste Textur und eine glatte Oberfläche, wodurch die Samen leicht durch ihr glänzendes Finish und die einzigartige Narbe identifizierbar sind.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Kalifornische Rosskastanie