

So identifizierst du Strauchroßkastanie (Aesculus sylvatica)
Strauchroßkastanie zeichnet sich durch seine Gestalt aus, die von Strauch- bis Baumformen variiert und Höhen von 3-6 Metern (10-20 Fuß) erreicht. Besonders auffällig sind die im frühen Frühling sprießenden, handförmigen Blätter, die anfangs eine rötliche Färbung aufweisen können. Im September verliert diese laubabwerfende Pflanze oft ihre Blätter. Die Blüten treten auffällig in vertikalen Trauben auf, mit Blütenblättern, die typischerweise grüngelb gefärbt sind, aber auch rosa oder rot sein können. Das Blattwachstum erfolgt im Zeitraum von März bis April.
Die Höhe variiert zwischen 3-6 Metern (10-20 Fuß) und wechselt zwischen Strauch- und Baumformen.
Blätter anfangs rot, später gelbgrün mit gezahnten Rändern und gelegentlich doppeltem Rand.
Blüten in Rispen, 13-20 cm (5-8 Zoll) lang, mit gelbgrünen, cremefarbenen oder rosa Tönen.
Die Frucht hat eine runde Form mit einer Hülle, die 1-3 robuste Samen von 2,5-3,8 cm (1-1,5 Zoll) Durchmesser enthält.
Kräftiger Stiel mit großen Blattnarben, erhabenen Lentizellen und charakteristischer rauer Textur.
Strauchroßkastanie verfügt über handförmig zusammengesetzte Blätter mit 5 länglich-verkehrt eiförmigen Blättchen. Jedes Blättchen ist 10-15 cm (4-6 Zoll) lang und 4-5 cm (1,5-2 Zoll) breit und verjüngt sich an Spitze und Basis. Anfangs rötlich, ändern die Blätter ihre Farbe zu Gelbgrün mit gelben bis orangefarbenen Mitteladern und grünen Unterseiten. Die Ränder sind gezähnt, gelegentlich doppelt gezähnt. Junge Blätter sind behaart, werden jedoch beim Reifen glatt. Der Baum treibt früh aus und lässt früh seine Blätter fallen.
Die Blüten von Strauchroßkastanie sind in Rispen angeordnet, die von März bis April dauern und eine Länge von 13-20 cm (5-8 Zoll) erreichen. Jede Traube enthält sowohl zwittrige als auch männliche Blüten, wobei männliche Blüten typischerweise an der Basis zu finden sind. Einzelne glockenförmige Blüten sind 2,5-3,8 cm (1-1,5 Zoll) lang und zeigen eine Farbpalette, die Gelb, Gelbgrün, Creme, Rosa oder sogar Rot umfasst. Diese Eigenschaften machen die Blüten von Strauchroßkastanie während ihrer Blütezeit leicht erkennbar.
Strauchroßkastanie verfügt über einen kräftigen Stiel, der hellbraun oder grau gefärbt ist und durch erhabene Lentizellen auffällt. Der Stiel hat ein substantielles, robustes Erscheinungsbild mit einem breiten Durchmesser von normalerweise etwa 2,5 cm (1 Zoll). Große, gegenüberliegende schildförmige Blattnarben sind leicht erkennbar, und die großen, spitzen Knospen haben eine markante orangebraune Farbe. Die Textur ist leicht rau, was zu seinen charakteristischen Merkmalen beiträgt. Diese robuste Struktur hilft Strauchroßkastanie oft, seine großen, zusammengesetzten Blätter zu stützen.
Die Frucht von Strauchroßkastanie ist ein bemerkenswertes Exemplar, leicht erkennbar an ihrer runden Form. Eingehüllt in eine glatte Hülle, die bei der Reife eine dreiteilige Struktur offenbart, enthält sie typischerweise einen einzigen, kastanienbraunen Samen. Gelegentlich können bis zu drei Samen enthalten sein. Jeder Samen ist robust und hat einen Durchmesser von 2,5-3,8 cm (1-1,5 Zoll). Ende des Sommers sind diese Früchte vollständig ausgereift und signalisieren mit ihrer Entwicklung die späten Sommermonate.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Strauchroßkastanie