

So identifizierst du Baptisia (Baptisia)
Baptisia sind aufrechte, mehrjährige Pflanzen, die für ihre markanten Blütenähren bekannt sind, die eine Höhe von bis zu 1,2 Metern erreichen können. Die Blüten zeigen eine Vielfalt von Farben—weiß, lebhafte Blautöne bis hin zu Violettblau und Gelb und haben eine charakteristische erbsenartige Form, was auf ihre Zugehörigkeit zur Bohnenfamilie hinweist. Jede Traube oder Ähre zeigt stolz Blüten mit 4 bis 5 Blütenblättern. Charakteristisch für Baptisia ist das dreifach gefiederte Laub mit wechselständigen Blättern entlang des Stiels, und als interessante Eigenschaft verdunkeln sich die Blätter zu einem tiefen Schwarz, wenn sie getrocknet sind.
Markante Blütenstände mit Blüten in den Farben weiß, blau, violett-blau und gelb.
Dreifach gefiederte Blätter, die beim Trocknen tiefschwarz werden.
Aufgeblähte Früchte, die Bohnenhülsen ähneln, mit gelben bis braunen Samen.
Wechselständige, glattrandige Blätter, 2,5 bis 7,5 cm lang.
Blüten mit 5 unregelmäßigen, erbsenförmigen Blütenblättern, 2,5-4 cm im Durchmesser.
Die Blätter von Baptisia sind bemerkenswert für ihre wechselständige, dreifach gefiederte Anordnung, die in Dreiergruppen am Ende des Stiels erscheint. Jedes Blatt ist ganzrandig und variiert von elliptisch bis verkehrt-eiförmig. Die Blätter sind grün bis blaugrün und können beim Trocknen schwarz werden. Sie sind typischerweise 2,5 bis 7,5 cm lang, mit einer glatten Textur und einer subtilen Aderung, die ihr elegantes Erscheinungsbild verstärkt.
Baptisia Blüten erscheinen in langstieligen Büscheln über den Blättern oder in den Blattachseln. Jede Blüte steht aufrecht auf einer Traube oder Ähre und hat fünf Blütenblätter, die typischerweise unregelmäßig und erbsenförmig sind. Sie zeigen eine Palette von Farben, darunter weiß, blau, violett-blau und gelb. Diese markanten Blüten sind gewöhnlich etwa 2,5-4 cm im Durchmesser. Die Blüten blühen reichlich von Spätfrühling bis Frühsommer und fügen der Pflanzenlandschaft lebendige Farbtupfer hinzu.
Die Früchte von Baptisia zeichnen sich durch ihr einzigartig aufgeschwollenes und aufgeblähtes Aussehen aus, das einer Bohnenhülse ähnelt. Die Früchte sitzen an einem schlanken Stiel und enthalten mehrere Samen, die bei Reife von gelb zu dunklerem Braun reichen. Jede Hülse hat eine robuste, aber etwas trockene und papierartige Textur. Die Früchte sind eher bescheiden in der Größe und messen oft ein paar Inches in der Länge, was sie zu einem auffälligen Merkmal gegen das Laub macht. Ein entscheidendes Merkmal zur Identifikation ist, dass diese Hülsen nach der Blütezeit auf Baptisia verbleiben und einen charakteristischen visuellen Hinweis auf die Art geben. Während die Außenseite im jungen Alter überwiegend grün ist, wechselt sie beim Trocknen und Reifen zu einem bräunlichen oder gelblichen Ton.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Baptisia