

So identifizierst du Purpur-magnolie (Magnolia liliiflora)
Purpur-magnolie ist eine laubabwerfende Pflanze, die zwischen einem großen Strauch und einem kleinen Baum schwankt, mit einer typischen Höhe und Breite von 2,4 bis 3,7 Metern. Sie hat eine rundliche und mehrstämmige Silhouette mit einer Neigung zur Ausbreitung. Im frühen Frühling zeigt die Pflanze auffällige, kelch- oder lilienförmige Blüten mit 6 bis 7 Tepalen, die auffallend kontrastierende purpurrote Außenseiten und weiße Innenseiten haben. Diese Blüten erscheinen vor dem Laub, das dunkelgrüne, oval bis verkehrt eiförmige Blätter hat, die 10 bis 20 Zentimeter lang und 5 bis 12,5 Zentimeter breit sind und auf der Unterseite eine behaarte Textur aufweisen.
Kelchförmige Blüten mit purpurroten Außenseiten und weißen Innenseiten (7,6 bis 10,2 cm).
Zapfenartiger Fruchtstand mit rosaroten oder orangefarbenen Samen (7,5 bis 12,5 cm).
Dunkelgrüne Blätter, oval bis verkehrt eiförmig, behaarte Unterseiten, anfällig für Mehltau (10 bis 20 cm).
Die Blätter von Purpur-magnolie sind einfach, wechselständig und variieren in der Form von elliptisch, oval bis verkehrt eiförmig. Sie messen 10 bis 20 Zentimeter in der Länge und 5 bis 12 Zentimeter in der Breite. Im Sommer zeigen die Blätter eine dunkelgrüne Oberseite, während die Unterseiten behaart sind. Bis zum Spätsommer können die Blätter ungepflegt wirken, häufig bedingt durch Mehltau. Diese Merkmale machen die Blätter unverwechselbar und helfen bei der Identifizierung der Pflanze.
Die Blüten von Purpur-magnolie haben 6 bis 7 Tepalen und bilden eine kelch- oder lilienförmige Struktur. Außen sind sie purpurrot und innen weiß, mit einem Zitrusduft. Die Blütenblätter sind 7,6 bis 10,2 Zentimeter lang. Blütenknospen sind behaart, glatt und weisen zur Spitze. Die Farbe reicht je nach Sorte von Rosa bis Purpur. Diese Blüten blühen von April bis Mai.
Die Frucht von Purpur-magnolie ist ein auffälliger, zapfenartiger Fruchtstand mit einzelnen rosaroten oder orangefarbenen Samen, die in schlanken Follikeln eingeschlossen sind. Bei Reife spalten sich diese Follikel und enthüllen Samen, die an schlanken Fäden hängen und fast wie ein Kronleuchter erscheinen. Die zapfenartige Struktur kann etwa 7,5 bis 12,5 Zentimeter lang sein. Die Textur ist typischerweise fest, und diese Früchte bieten einen deutlichen visuellen Reiz, insbesondere nach den auffälligen Blüten der Pflanze.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Purpur-magnolie