

So identifizierst du Phlox glaberrima (Phlox glaberrima)
Phlox glaberrima bietet eine beeindruckende Darstellung von rosafarbenen bis violetten Blüten, die in hohen, auffälligen Rispen gruppiert sind und im Frühjahr erscheinen. Sie erreichen eine Höhe von bis zu 60-90 cm (2-3 Fuß) und heben sich deutlich von den tiefgrünen, lanzettlichen Blättern ab. Diese ausdauernde Pflanze zeichnet sich durch ihre kahlen, glatten Blätter und Stängel aus. Die Pflanze bildet Büschel und bezieht ihre Energie aus einem unterirdischen Netzwerk von Rhizomen, das auch zu ihrer Fähigkeit beiträgt, sich auszubreiten und Kolonien zu bilden.
Hohe Blüten in rosafarbenen bis violetten Tönen, die im Frühjahr 60-90 cm (2-3 Fuß) erreichen.
Kahle, lanzettliche Blätter mit einer auffälligen Mittelrippe und glänzender, tiefgrüner Farbe.
2,5 cm (1 Zoll) große Blüten mit 5 flachen, abgerundeten Blütenblättern verströmen einen zarten Duft.
Die Frucht ist eine schmale Samenkapsel mit winzigen Samen, die von Juni bis Juli vorhanden sind.
Blätter in 10-20 gegenständigen Paaren angeordnet, dick, haarlos, mit zugespitzten Enden und abgerundeter Basis.
Die Blätter von Phlox glaberrima sind tiefgrün, dick und glänzend. Sie haben stumpf zugespitzte Enden und eine abgerundete Basis, mit einer auffälligen Mittelrippe. Die Blätter sind sehr dünn, haarlos und stehen in 10-20 gegenständigen Paaren am Stängel. Die unteren Blätter sind entweder sitzend oder umfassen den Stängel, während die oberen Blätter sitzend sind. Diese charakteristische Anordnung kombiniert mit ihrer glänzenden, tiefgrünen Farbe und der prominenten Mittelrippe sind wichtige Erkennungsmerkmale.
Die Blüten von Phlox glaberrima haben einen Durchmesser von 2,5 cm (1 Zoll) und bestehen jeweils aus 5 flachen, abgerundeten Blütenblättern. Der untere Teil der Krone geht in ein schlankes Rohr über. Die Staubblätter sind am Kroneingang deutlich sichtbar. Diese Blüten haben einen sanften Farbton, der von hellrosa bis violett variiert. Sie verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Der Blütezeitraum erstreckt sich über 6-8 Wochen, beginnend im späten Frühjahr bis in den Sommer, und bringt langanhaltende Farbakzente in die Landschaft.
Die Frucht von Phlox glaberrima ist eine schmale Samenkapsel mit einem Durchmesser von etwa 3 mm (0,1 Zoll). Diese Kapseln enthalten zahlreiche winzige Samen und erscheinen typischerweise von Juni bis Juli. Die Kapseln öffnen sich bei Reife und fördern so die Samenverbreitung. Ihre glatte Textur und längliche Form sind besondere Merkmale, die sie von ähnlichen Pflanzen unterscheidbar machen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Phlox glaberrima