

So identifizierst du Weiden-Eiche (Quercus phellos)
Weiden-Eiche zeigt eine majestätische Präsenz mit einer ovalen bis abgerundeten Krone, die eine Höhe von 12 bis 23 Metern und eine Breite von 7,5 bis 15 Metern erreicht. Die Rinde reifer Exemplare ist grau bis dunkelgrau-braun und tief gefurcht. Einzigartige Erkennungsmerkmale sind die glattrandigen, borstenbesetzten, schmalen grünen Blätter, die unten von Haarbüscheln in den Blattachseln begleitet werden. Im Frühling trägt Weiden-Eiche gelb-grüne Kätzchen und produziert runde Eicheln bis zu 1,3 cm lang, was zu seiner Unterscheidung innerhalb seiner Familie beiträgt.
Schlanke, weidenartige Blätter mit borstenbesetzter Spitze
Gelb-grüne Kätzchen im Frühling
Runde Eicheln mit schuppigen Kappen
Haarloser grünlich-brauner Stiel mit rötlich-braunen Knospen
Grau bis dunkelgrau-braune Rinde mit flachen Graten und Furchen
Die Blätter von Weiden-Eiche sind schlank und weidenartig, messen 10-13 cm in der Länge und 2,5 cm in der Breite. Sie haben eine borstige Spitze am Apex und sind einfach, wechselständig und glattkantig, mit ganzen und welligen Rändern. Die Oberseite ist glänzend hellgrün, während die Unterseite blasser mit sichtbaren Adern ist. Im Herbst zeigen sie eine unauffällige gelblich-orange-braune bis rotbraune Farbe.
Weiden-Eiche zeigt gelblich-grüne männliche Blüten, die lange, hängende Kätzchen bilden, typischerweise etwa 5-10 cm lang. Diese Kätzchen hängen anmutig von den Zweigen und sind charakteristisch schlank. Im Gegensatz dazu erscheinen die weiblichen Blüten in kurzen, kompakten Ähren und sind weniger auffällig. Die Blütezeit von Weiden-Eiche reicht von März bis April und markiert den Jahreszeitenübergang mit subtilen floralen Anzeichen. Die Blüten verströmen keinen bemerkenswerten Duft und spielen eine entscheidende Rolle im Fortpflanzungszyklus der Pflanze.
Der Stiel von Weiden-Eiche ist schlank, haarlos und grünlich-braun im jungen Zustand. Er weist eine glatte Textur und eine hellgraue bis mittelgraue Färbung an größeren Zweigen und Ästen auf. Der Stiel trägt ovale Knospen von etwa 6 mm Länge, die scharf zugespitzt und mit rötlich-braunen überlappenden Schuppen bedeckt sind.
Die Frucht von Weiden-Eiche ist eine auffällige, etwa 1,3 cm lange Eichel, die durch ihre runde Form auffällt. Diese Eichel trägt eine einzigartige schuppige Kappe, die einer Schale ähnelt und mit braunen und schwarzen Bändern markiert ist, was ihr ein strukturiertes Erscheinungsbild verleiht. Diese Eicheln können entweder einzeln oder paarweise auftreten und erscheinen prominent von September bis November. Ihre Größe und das markante Kappendesign dienen als wichtige Erkennungsmerkmale dieser Frucht.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Weiden-Eiche