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Stinksumach

So identifizierst du Stinksumach (Rhus trilobata)

Stinksumach

Stinksumach zeichnet sich durch sein niedriges, breites Wachstum aus und erreicht typischerweise eine Höhe von 1-2 Metern. Die Blätter sind bemerkenswert wegen ihrer drei Lappen, die eine charakteristische Textur verleihen. Während der Wachstumsphasen zeigt Stinksumach üppiges grünes Laub, das später in lebhafte Herbstfarben übergeht und so visuelles Interesse hinzufügt. Es gedeiht unter voller bis gefleckter Sonneneinstrahlung und zeigt Vielseitigkeit in verschiedenen Lichtverhältnissen. Der Strauch zeigt Widerstandsfähigkeit in gut durchlässigen Böden und ist besonders tolerant gegenüber trockenen, felsigen Umgebungen. Seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bodentypen macht ihn zu einer robusten Ergänzung für diverse Landschaften.

Lebensdauer

Lebensdauer: Mehrjährig

Wuchsform

Wuchsform: Baum

Blatttyp

Blatttyp: Laubabwerfend

Stinksumach schnell identifizieren

1

Niedriges, breites Wachstum bis zu 1-2 Meter hoch.

2

Dreilappige Blätter mit rauer Textur, die sich in lebhafte Herbstfarben verwandeln.

3

Kleine, unscheinbare Blüten in Gruppen während des frühen Frühlings.

4

Scharlachrote Beeren mit klebriger Textur, in kleinen Trauben angeordnet.

5

Flauschige, rötlich-braune Stiele mit kompliziertem Verzweigungsmuster.

StinksumachStinksumachStinksumach

Ausführliche Eigenschaften von Stinksumach

Merkmale des Blattes

Die Blätter von Stinksumach sind klein, dreiblättrig und verströmen einen unangenehmen Stinktier-ähnlichen Geruch. Jedes Blättchen ist typischerweise gelappt und ähnelt einem kleinen Eichenblatt, mit einer Länge von etwa 2,5-7,5 cm. Die Blättchen sind grün und färben sich im Herbst rot oder orange. Ihre Textur ist etwas rau mit einer leicht glänzenden Oberfläche. Die Adern sind prominent vernetzt, was zum gelappten Erscheinungsbild beiträgt. Die Blätter sind entscheidend für die Identifizierung von Stinksumach aufgrund ihrer charakteristischen Form und ihres Geruchs.

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Merkmale der Blüte

Die Blüten von Stinksumach sind klein und messen etwa 2,5 mm im Durchmesser und erscheinen typischerweise in Gruppen. Männliche Blüten sind gelb-grün und haben keine Blütenblätter, während weibliche Blüten eine rötliche Färbung aufweisen, manchmal begleitet von kleinen Blütenblättern. Sowohl männliche als auch weibliche Blüten sind unscheinbar und haben keinen starken Duft. Die Blütezeit von Stinksumach ist im frühen Frühling, wodurch ihr dezentes Erscheinungsbild ein wichtiges Erkennungsmerkmal in dieser Jahreszeit darstellt.

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Merkmale des Stiels

Die Stiele von Stinksumach sind auffallend flauschig, bedeckt mit feinen Härchen, die eine weiche Textur beim Anfassen bieten. Sie haben eine rötlich-braune Farbe, die bei älteren Stielen stärker ausgeprägt ist. Typischerweise sind die Stiele schlank und haben einen Durchmesser von etwa 0,6 cm. Sie zeigen ein verzweigtes Muster, das sowohl kompliziert als auch dicht ist und zur buschigen Erscheinung der Pflanze beiträgt. Die flauschige Beschaffenheit der Stiele ist ein zentrales Erkennungsmerkmal, wenn man Stinksumach in seinem natürlichen Lebensraum beobachtet.

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Merkmale der Frucht

Die Früchte von Stinksumach sind bemerkenswert aufgrund ihrer leuchtend scharlachroten Färbung und einer klebrigen Textur. Diese Beeren haben typischerweise eine kugelförmige Gestalt, wobei jede etwa 6 mm im Durchmesser misst. Sie sind oft in Gruppen angeordnet und ähneln kleinen Trauben, die mit feinen Härchen bedeckt sind, was zu ihrem klebrigen Gefühl beiträgt. Die Früchte reifen von Spätsommer bis Frühherbst und verändern sich von grün zu ihrem charakteristischen tiefroten Farbton.

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Wichtige Fakten über Stinksumach

Attribute von Stinksumach
Lebensdauer
Mehrjährig
Wuchsform
Baum
Blumendurchmesser
2.5 cm
Blumenfarbe
Gelb
Grün
Fruchtfarbe
Rot
Burgunderfarben
Typ des Blattes
Laubabwerfend
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Wissenschaftliche Einordnung von Stinksumach

Gattung
Rhus
Icon allow
Art
Stinksumach (Rhus trilobata)
Erfahre mehr über Stinksumach

Verbreitungskarte von Stinksumach

Stinksumach, der wissenschaftlich als Rhus trilobata bekannt ist, ist in den trockenen Regionen Nordamerikas heimisch. Die Art gedeiht in ihrem natürlichen Lebensraum, wurde jedoch auch in verschiedenen anderen Gebieten kultiviert, insbesondere in gemäßigten Zonen, die seine natürlichen Umweltbedingungen nachahmen. Sein Verbreitungsgebiet umfasst hauptsächlich Regionen mit kontinentalem Klima, die für sein Wachstum geeignet sind.
Einheimisch
Kultiviert
Invasiv
Potenziell invasiv
Exotisch
Keine Arten gemeldet
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