

So identifizierst du Jasminblütiger Nachtschatten (Solanum laxum)
Jasminblütiger Nachtschatten, auch bekannt als Kartoffelwein, Falscher Jasmin
Jasminblütiger Nachtschatten ist eine robuste, halb-immergrüne Kletterpflanze, die bis zu 30 Fuß (9 Meter) hoch werden kann, mit einem holzigen, windenden Wuchs. Ihr Laub besteht aus kleinen, dunkelgrünen, eiförmigen bis eiförmig-lanzettlichen Blättern. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre zahlreichen sternförmigen weißen Blüten aus, die jeweils ein auffälliges Zentrum aus gelben Staubblättern haben. Nach der Blütezeit trägt sie kleine, beerenartige Früchte, die in Blau-, Lila- oder glänzend schwarzen Tönen erscheinen können.
Robuste Kletterpflanze, die bis zu 30 Fuß (9 Meter) hoch wird und einen holzigen, windenden Wuchs hat.
Zahlreiche sternförmige weiße Blüten mit gelben Staubblättern, gefolgt von farbenfrohen beerenartigen Früchten.
Einfache, dunkelgrüne Blätter, die eiförmig bis eiförmig-lanzettlich sind, mit auffällig markierten Adern.
Beeren variieren in der Farbe von Blau bis Lila bis glänzend Schwarz, jede enthält 10-32 Samen.
Schlanker, halb-holziger Stängel kann bis zu 50 Fuß (15 Meter) lang werden, mit reichlicher Verzweigung.
Die Blätter von Jasminblütiger Nachtschatten sind eiförmig bis eiförmig-lanzettlich, etwa 3 Zoll (7,6 cm) lang und bis zu 1 Zoll (2,5 cm) breit. Sie sind einfach, dunkelgrün und glänzend mit tief gelappten Rändern. Die Oberfläche ist glatt, außer an den Blattachseln und auf der Unterseite an den Achseln großer Blattadern, wo sich haarige Büschel befinden. Die Adern sind prominent und jedes Blatt ist deutlich markiert, was zur Identifizierung der Pflanze beiträgt.
Die Blüten von Jasminblütiger Nachtschatten sind in lockeren endständigen Trauben angeordnet, wobei jede Traube bis zu 20 Blüten enthält. Jede Blüte ist sternförmig mit fünf dreieckigen, weißen Blütenblättern und auffälligen gelben Staubblättern in der Mitte. Diese auffälligen Blüten verströmen einen süßen Duft und blühen typischerweise vom Sommer bis in den Herbst. Einzelne Blüten haben einen Durchmesser von etwa 1 Zoll (2,5 cm), was den Gärten in der Blütezeit eine auffällige und aromatische Präsenz verleiht.
Der Stängel von Jasminblütiger Nachtschatten kann bis zu 50 Fuß (15 Meter) lang werden und ist halb-holzig, was für strukturellen Halt sorgt. Er hat schlanke, windende Blattstiele, die bis zu 1 Zoll (2,5 cm) lang sind. Die Textur des Stängels ist mäßig robust, wodurch er sich effektiv festhalten und klettern kann. Die Verzweigung ist reichlich vorhanden und neigt dazu, ein dichtes, ausbreitungsgünstiges Netzwerk zu bilden, das der Pflanze beim Klettern hilft. Die Farbe ist typischerweise grün, die sich mit dem Alter zu einem holzigen Braun wandelt.
Die Frucht von Jasminblütiger Nachtschatten ist eine Beere, die eine auffällige Farbpalette von Dunkelblau und Lila bis zu glänzendem Schwarz aufweist, wenn sie reif ist. Diese Beeren sind entweder kugelförmig oder eiförmig und haben einen Durchmesser von etwa 7-9 mm, was ungefähr 0,28-0,35 Zoll entspricht. In diesen kleinen Früchten befinden sich zahlreiche Samen, die zwischen 10 und 32 variieren. Jeder Samen ist eiförmig bis scheibenförmig und hat Farbtöne von hell- bis dunkelbraun. Die vielseitige Färbung und die Anzahl der Samen bieten einzigartige Erkennungsmerkmale dieser Frucht.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Jasminblütiger Nachtschatten