

So identifizierst du Schwarzer Nachtschatten (Solanum nigrum)
Schwarzer Nachtschatten zeichnet sich durch seine aufrechten, kräftigen Stängel aus, die manchmal eine purpurne Färbung aufweisen können. Die Pflanze hat typischerweise dunkelgrüne Blätter, die entweder behaart oder glatt sein können und ganze, wellige oder gezahnte Ränder haben. Ihre kleinen, sternförmigen und weißen Blüten mit auffälligen gelben Staubbeuteln sind in dolchartigen Zymen angeordnet, die aus 3 bis 23 Blüten bestehen. Im Sommer und Herbst bildet Schwarzer Nachtschatten Trauben von beerenartigen Früchten, die in der Farbe von Grün zu entweder Schwarz oder Purpurschwarz übergehen und eine weiche Textur haben.
Kräftige, aufrechte Stängel mit gelegentlichem purpurnen Farbton.
Dunkelgrüne Blätter, behaart oder glatt, mit unterschiedlichen Rändern.
Kleine weiße Blüten in dolchartigen Zymen, gelbe Staubbeutel.
Beeren von Grün zu Schwarz/Purpurschwarz, weiche Textur.
Wechselständige, eiförmige bis lanzettliche Blätter, behaarte/glatte Oberflächen.
Die Blätter von Schwarzer Nachtschatten sind auf der Oberseite dunkelgrün und auf der Unterseite heller grün mit einem Hauch von Purpur. Sie sind wechselständig, einfach und reichen von eiförmig bis lanzettlich in der Form. Jedes Blatt ist 3,8 bis 10 cm lang und 2,5 bis 7,6 cm breit. Die Ränder können ganz, wellig oder grob gezähnt sein, und die Oberfläche kann entweder behaart oder glatt sein.
Die Blüten von Schwarzer Nachtschatten blühen von Mai bis August und zeigen kleine, sternförmige Blüten mit 5 weißen Blütenblättern, die manchmal mit Purpur oder Blasblau überzogen sind. Jede Blüte hat ein gelb-grünes Zentrum und misst 5 bis 7 mm im Durchmesser. Sie sind in dolchförmigen Zymen angeordnet, mit 3 bis 12 Blüten pro Stiel. Die Blüten haben auch fünf Staubblätter mit auffälligen gelben Staubbeuteln, die zu ihrem markanten Erscheinungsbild beitragen.
Der Stängel von Schwarzer Nachtschatten ist aufrecht und kräftig. Er hat eine grüne Farbe, die mit Purpur getönt sein kann. Der Stängel kann behaart oder unbehaart sein und hat eine kantige Form. An der Basis kann der Stiel verholzen. Sein robuster und kantiger Aufbau sowie mögliche Behaarung und purpurne Tönung sind wichtige Erkennungsmerkmale.
Die Früchte von Schwarzer Nachtschatten sind zarte, kugelförmige Beeren mit einem Durchmesser von etwa 6,35 mm, die in Trauben wachsen. Bei Reife verwandeln sich diese fleischigen Beeren von Grün zu einem tiefen Schwarz oder Purpurschwarz. Jede Beere enthält mehrere winzige, scheibenförmige Samen, die flach und etwa 2 mm groß sind. Diese Früchte sind typischerweise von Juli bis November zu sehen und bieten eine deutliche visuelle Veränderung, die ihre Reifephase markiert.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Schwarzer Nachtschatten