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Die 20 häufigsten Pflanzen in Belgien

In Belgien können Sie insgesamt 20 Blumenarten wie beispielsweise Große Brennnessel, Gemeiner Efeu, Schafgarbe, Berg-Ahorn oder Köstliches Fensterblatt sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

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Die häufigsten Pflanzen
Große Brennnessel
1. Große Brennnessel
Die Große Brennnessel ist eine wichtige Nahrungspflanze – nicht nur für Schmetterlingsraupen und Falter. Aus ihren mineralstoffhaltigen Blättern kann ein Tee zubereitet werden; auch in Suppen findet diese Spezies Verwendung. Durch Kochen lassen sich die schmerzenden Brennhaare unschädlich machen. Als Futter helfen die Großen Brennnesseln bei der Aufzucht von Küken und Weinbergschnecken.
Gemeiner Efeu
2. Gemeiner Efeu
Gemeiner Efeu ist eine der bekanntesten, in Deutschland heimischen, Kletterpflanzen. Ihm wird oft nachgesagt, den Bäumen zu schaden, an welchen er emporwächst. Dies kann jedoch nur für niedrig wachsende, junge Bäume oder Sträucher bestätigt werden. Das immergrüne Laub des Efeus wurde bereits in der Steinzeit als Futtermittel gesammelt. In Südeuropa wurde diese Praktik erst im 20. Jahrhundert beendet.
Schafgarbe
3. Schafgarbe
Die Schafgarbe ist eine weltweit verbreitete Pflanze. Sie wurde schon von Homer in der Ilias erwähnt. Im antiken China wurde sie zu dieser Zeit bereits in Schafgarbenorakeln verwendet, um Weissagungen zu treffen. Die im Frühling als weiße Dolde blühende Pflanze gilt als leicht giftig.
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Berg-Ahorn
4. Berg-Ahorn
Der Berg-Ahorn ist einer der größten und ältesten Bäume in Europa und auch für seine beflügelten Früchte bekannt. Diese Ausbreitungsstrategie ist so erfolgreich, dass der Berg-Ahorn mancherorts als invasiv gilt. Für Pferde ist der Verzehr von Teilen des Baums tödlich giftig.
Köstliches Fensterblatt
5. Köstliches Fensterblatt
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Schwarzer Holunder
6. Schwarzer Holunder
Schwarzer Holunder ist ein einheimischer Strauch, den man im Frühling an seinen weißen Doldenblüten erkennt und im Spätsommer an den dunklen Beeren. Die Dolden können eingesammelt und zu einem Sirup weiter verarbeitet werden, der wie für die heißen Monate gemacht ist.
Kriechender Hahnenfuß
7. Kriechender Hahnenfuß
Kriechender Hahnenfuß ist ein weit verbreitetes Unkraut, dessen Wurzeln einen halben Meter tief reichen und somit andere Spezies unterdrücken. Durch seine Frosthärte taucht er sogar in antarktischen Regionen und in den Alpen auf. Was ihn zusätzlich bei Landwirten unbeliebt macht, ist seine am Boden kriechende schnelle Ausbreitung.
Stieleiche
8. Stieleiche
Die Stieleiche ist die in Europa häufigste anzutreffende Eichenart, welche über tausend Jahre alt werden kann. Ihr Holz ist sehr widerstandsfähig gegenüber sämtlichen Umwelteinflüssen, so dass dessen Nutzung im Fass- und Möbelbau eine große Rolle spielt. Früher wurden die Eicheln zur Schweinemast eingesetzt.
Ufopflanze
9. Ufopflanze
Die Ufopflanze ist eine aus China stammende Spezies, die hierzulande unter vielen verschiedenen Namen bekannt ist. Sie kam allerdings erst Mitte des 20. Jahrhunderts nach Europa und erhielt im Jahr 1993 den Award of Garden Merit. Mit ihren handtellergroßen, tiefgrünen Blättern gibt sie eine dekorative Zimmerpflanze ab. Es ranken sich einige Mythen um die Ufopflanze; bspw. soll ihr Besitz zu Reichtum führen.
Gemeine Hasel
10. Gemeine Hasel
Die Gemeine Hasel ist für ihre Nüsse und deren kulinarische Bedeutung bekannt. Gerade in der türkischen und benachbarten Küche sind Haselnüsse wichtige Zutaten für Nougat und Krokant. Die weltweite Hasselnussproduktion beläuft sich auf 1 Million Tonnen, von den zwei Drittel in der Türkei produziert werden.
Acker-kratzdistel
11. Acker-kratzdistel
Die Acker-kratzdistel ist ein unliebsames kriechendes Gartenunkraut. Da sie aber eine Nahrungsquelle für Vögel, wie den Distelfink, und Insekten darstellt, hat sie einen wichtigen Stellenwert in der Natur. Früher wuchs die Pflanze in Wäldern, jetzt bevorzugt sie Ackerflächen.
Gundermann
12. Gundermann
Der Gundermann ist eine Staude, die schon von den germanischen Völkern als Heilpflanze geschätzt wurde; es besteht eine Verwandtschaft zu dem Gewürz Rosmarin. In Klostergärten des Mittelalters war die Pflanze ebenfalls beliebt. Heute eignet er sich manchmal als Zierpflanze sowie als Bodendecker aufgrund seiner Blätter mit weißen Flecken und der lilafarbenen Blüten. Obwohl der Gundermann für viele Insekten eine wertvolle Nahrungsquelle darstellt, gilt er meistens als unerwünschtes Unkraut und erfreut vielleicht nur „Gartenanfänger“.
Gemeine Esche
13. Gemeine Esche
Die Gemeine Esche ist traditionell einer der wichtigsten Laubbäume Deutschlands, wird durch das Eschensterben jedoch akut bedroht. Bei dem Eschensterben handelt es sich um einen Pilzbefall. In der alten, germanischen Kultur nahm die Gemeine Esche einen zentralen Platz ein. So ist der Weltenbaum, dessen Zweige die Welten von Götter und Menschen tragen, Yggdrasil eine Esche.
Spitzwegerich
14. Spitzwegerich
Der Spitzwegerich ist eine Pflanze, die man in Mitteleuropa in vielen Feldern und an Wegrändern findet. Das Wort Wegerich kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet "Wegkönig". Die Blätter des Spitzwegerichs sind essbar und wurden auch nach dem Zweiten Weltkrieg vermehrt gegessen.
Rotbuche
15. Rotbuche
Die Rotbuche ist mit einem Anteil von 15% (Stand 2015) der häufigste Baum in Deutschlands Wäldern. Sie gehören zu den wenigen Bäumen, die natürlich in Monokulturen wachsen, da sie gegenüber Trockenheit und vielen Schädlingen eine vergleichsweise hohe Resistenz aufweist. Rotbuchen spielten in der mitteleuropäischen Geschichte eine wichtige Rolle, was man an den vielen Ortsnamen, die dieses Wort beinhalten, sehen kann.
Eingriffeliger Weißdorn
16. Eingriffeliger Weißdorn
Eingriffeliger Weißdorn wächst als Busch oder kleiner Baum und ist die häufigste Weißdornart Mitteleuropas. In der Mitte des Frühlings beginnt er weiß zu blühen. In Zeiten von Hungersnöten wurden die roten Früchte des Buschs gegessen. Geschmacklich können die Früchte jedoch nicht mit anderen Obstbäumen mithalten.
Weißklee
17. Weißklee
Weißklee ist eine heimische, essbare Kleeart. Er wird in der Landwirtschaft als Futtermittel, im Garten als Bodendecker und früher auch in der Volksmedizin als Heilpflanze verwendet. Weißklee wächst für gewöhnlich mit drei Blättern, manchmal aber auch mit vier. In diesem Fall gilt er als Glücksbringer.
Gartenhortensie
18. Gartenhortensie
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Jakobs-greiskraut
19. Jakobs-greiskraut
Das Jakobs-greiskraut ist ein eurasisches Kraut, das heute weltweit verbreitet ist und in vielen Ländern als invasive Art gilt. Besonders Landwirte sehen es nicht gern, da es Schäden bei Pferden und Rindern hervorruft. Dagegen wird es mancherorts wegen seines hohen Nektargehalts sehr geschätzt. Dieses Greiskraut ist attraktiv für über zweihundert Tierarten wie Falter und Würmer oder Bienen.
Scharfer Hahnenfuß
20. Scharfer Hahnenfuß
Scharfer Hahnenfuß ist eine häufig vorkommende Wildpflanze, die auf Fettwiesen und in Gebüschen gedeiht. Manche Sorten wurden kultiviert und gedeihen vornehmlich nah an Gewässern oder im Bauerngarten. Alle Teile dieser gelben 'Scheibenblume' sind allerdings giftig. Daher wird der Scharfer Hahnenfuß von Weidetieren gemieden, nur aufgrund des Nektars von zahlreichen Insekten angeflogen.
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Weitere Pflanzen in Belgien

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Das gemäßigte Klima und die fruchtbaren Böden Belgiens schaffen ein günstiges Umfeld für eine vielfältige Flora, darunter auch giftige Arten. Obwohl die Region eine reichhaltige Pflanzenwelt beherbergt, bestehen Bedenken hinsichtlich der Verbreitung giftiger Arten wie , und . Diese Pflanzen stellen ein Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier dar und erfordern eine Sensibilisierung und ein Management, um mögliche negative Auswirkungen abzumildern.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Mit der Umarmung des Frühlings verwandeln sich die belgischen Landschaften, denn die wärmeren Temperaturen und die länger werdenden Tage laden zu einem Blumenspektakel ein. Die lebhafte ist ein Symbol der Verjüngung und die zart duftende kündigt die Frische der Saison an. Die ikonische fügt ein Kaleidoskop von Farben hinzu, wobei jede Blüte das reiche botanische Erbe des Landes und das Versprechen eines Neubeginns zelebriert.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

Der Frühling entfaltet sich in Belgien mit milden Temperaturen und sanften Regenfällen und schafft eine grüne Landschaft, die ideal für den Obstanbau ist. In dieser Jahreszeit erreichen , und ihren Höhepunkt und bieten frische, saftige Früchte, die die Essenz der frühlingshaften Erneuerung verkörpern. Diese Früchte, die für ihren Geschmack und ihren Nährwert bekannt sind, werden auf den lokalen Märkten zu Grundnahrungsmitteln und stehen für das pulsierende landwirtschaftliche Herz der Region.

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Die häufigsten Früchte

Belgiens gemäßigtes maritimes Klima mit milden Sommern, kühlen Wintern und reichlichen Niederschlägen sowie fruchtbaren Lehmböden bietet günstige Voraussetzungen für den Anbau verschiedener heimischer Obstpflanzen. Wichtige Grundnahrungsmittel wie , und gedeihen hier nicht nur gut, sondern haben auch eine große kulturelle Bedeutung. Diese Früchte sind fester Bestandteil der belgischen Gastronomie und werden bei zahlreichen regionalen Festen gefeiert, die das reiche gärtnerische Erbe des Landes symbolisieren.

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Die häufigsten Unkräuter

Das gemäßigte Klima Belgiens, das durch milde Winter und kühle Sommer gekennzeichnet ist, schafft ein günstiges Umfeld für verschiedene Gartenunkräuter. Die feuchten Bedingungen, insbesondere in ländlichen und vorstädtischen Gebieten, bedeuten für die Gärtner einen ständigen Kampf gegen invasive Arten. Unter den zahlreichen unerwünschten Pflanzen sind , und besonders weit verbreitet und erfordern oft hartnäckige Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, um ihr Vordringen in privaten und öffentlichen Landschaften zu kontrollieren.

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Die häufigsten hohen Bäume

Das gemäßigte Klima Belgiens und die fruchtbaren Böden in Regionen wie den Ardennen bieten ideale Bedingungen für das Gedeihen hoher Bäume. Unter der gigantischen Flora stehen , und wie natürliche Wolkenkratzer. Diese Arten werden wegen ihrer beeindruckenden Höhe respektiert und spielen eine wichtige Rolle, sei es für die biologische Vielfalt, die Kohlenstoffbindung oder die historische Verehrung in der Landschaft.

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