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Die 20 häufigsten Pflanzen in Kanada

In Kanada können Sie insgesamt 20 Blumenarten wie beispielsweise Purgier-Kreuzdorn, Gewöhnliche Seidenpflanze, Eschen-Ahorn, Tomate oder Goldene Efeutute sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

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Die häufigsten Pflanzen
Purgier-Kreuzdorn
1. Purgier-Kreuzdorn
Der Purgier-Kreuzdorn ist ein beliebter Gartenstrauch, der sich an sonnigen oder halbschattigen Standorten am wohlsten fühlt. Seine Beerenfrüchte locken eine Vielzahl an Vögeln an. Der Strauch ist ökologisch sehr wertvoll, da seine Blätter außerdem Futter für bestimmte Schmetterlingsraupen bereitstellen und sein Nektar, sowie seine Pollen von vielen verschiedenen Insekten angeflogen werden. Die Rinde färbt sich mit zunehmendem Alter fast schwarz und löst sich langsam ab.
Gewöhnliche Seidenpflanze
2. Gewöhnliche Seidenpflanze
Die noch grüne Frucht der Gewöhnliche Seidenpflanze (Asclepias syriaca) erinnert in ihrer Form an kleine Vögel, weshalb sie auch gerne zu Dekorationszwecken verwendet wird. In der Vergangenheit wurde die Pflanze als möglicher Lieferant von Fasern und Kautschuk untersucht.
Eschen-Ahorn
3. Eschen-Ahorn
Da Abgase dem Eschen-Ahorn nichts abhaben können, wird er gerne in der Stadt gepflanzt. Es wird auch als Windschutz eingesetzt, da es als Jungbaum schnell wächst. Das Holz wird vor allem als Brennholz verwendet, man kann aber daraus auch Spanplatten herstellen. Ein gängiger Standort des Eschen-Ahorns sind Feuchtgebiete und Auen, weil er robust gegenüber Überschwemmungen ist. In Deutschland gilt er allerdings als invasiv.
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Tomate
4. Tomate
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Goldene Efeutute
5. Goldene Efeutute
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Spanischer Pfeffer
6. Spanischer Pfeffer
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Weisser Gänsefuß
7. Weisser Gänsefuß
Weisser Gänsefuß ist fast auf der ganzen Welt verbreitet und zählt bei den Landwirten Europas meist als Unkraut. In manchen Teilen der Welt wird er als Viehfutter verwendet, besonders die Samen eignen sich als Nahrung für Vögel im Winter. Zerreibt man die jungen Wurzeln, ergibt sich eine Art Seife.
Wilder Wein
8. Wilder Wein
Diese Pflanze trägt ihren Namen Selbstkletternde Jungfernrebe zurecht, da sie nach dem Anwachsen, nur wenig Pflege benötigt. Deshalb, und dank ihrer Rotfärbung im Herbst, ist sie eine beliebte Gartenpflanze. In ihrer nordamerikanischen Heimat wächst die Wilder Wein an Waldrändern und kann andere Pflanzen und Gehölz überwuchern.
Bittersüßer Nachtschatten
9. Bittersüßer Nachtschatten
Der Bittersüßer Nachtschatten ist eine in der nördlichen Hemisphäre beheimatete Pflanze. Man erkennt ihn an der fünfblättrigen Blüte. Die Blütenblätter sind lila und neigen sich nach hinten, in der Mitte der Blüte ist der gelbe Stempel. Die Beeren des Bittersüßen Nachtschatten sind giftig, und schon kleine Mengen genügen, um eine Vergiftung auszulösen.
Wilde Möhre
10. Wilde Möhre
Die Wilde Möhre ist eine ausgesprochen vielseitige Nutzpflanze. Ihre Wurzel ist eine der beliebtesten Gemüsesorten der Welt. Getrocknet und geröstet, können ihre Wurzeln als Kaffeepulver verwendet werden. Ihre Samen dienen als Aroma für Eintöpfe. Mit ihren weißen Doldenblüten lockt sie zahlreiche Insekten an, die bei der Fortpflanzung behilflich sind. Die gesamte Pflanze gibt, wenn sie gestampft wird, einen anisartigen Geruch ab.
Duftender Drachenbaum
11. Duftender Drachenbaum
Duftender Drachenbaum ist eine ostafrikanische, tropische Pflanze, die in Europa eine beliebte Zimmerpflanze ist. Die länglichen Blätter sind, bei den Formen, die als Topfpflanze verwendet werden, meist gelb gefärbt am Blattrand. Die grün-weißen Blüten geben einen nach Jasmin wohlriechenden ab – daher auch sein Name Duftender Drachenbaum. Sie blühen jedoch nur selten bei Exemplaren, die als Zimmerpflanze gehalten werden.
Gewöhnlicher Flieder
12. Gewöhnlicher Flieder
Gewöhnlicher Flieder ist ein Busch, der im Frühling bunt und ausladend blüht und so Insekten, Vögel und Blumenliebhaber anzieht. Ursprünglich stammt er vom südlichen Balkan. Nach Mitteleuropa kam die Pflanze mit einem Diplomaten im 16. Jahrhundert aus Konstantinopel. Jedoch erlebte der Gemeine Flieder erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts seinen Durchbruch als Zierpflanze. Er gilt hierzulande jedoch auch als invasiv, da er einheimische Flora verdrängen kann.
Essigbaum
13. Essigbaum
Der Milchsaft des Essigbaums kann die Augen irritieren, daher ist Vorsicht angesagt. Die roten Früchte bleiben über den Winter am Baum und fallen auf. Er ist ein beliebter Zierbaum und kann sogar in Töpfen auf der Terrasse gehalten werden. Die Blätter werden zu einem echten Hingucker im Herbst, da sie sich feuerrot färben.
Bogenhanf
14. Bogenhanf
Der Bogenhanf ist eine äußerst hartnäckige Pflanze. Er wächst unabhängig von Lichtverhältnissen und ist sowohl hitze- wie auch trockenresistent. Hinzu kommt, dass der Bogenhanf sich sowohl über Samen, wie auch Teile der Wurzel und der Blätter ausbreiten kann. Deshalb gilt er auch vielerorts als Unkraut. Er eignet sich gut als Zimmerpflanze und ist zunehmend als solche beliebter geworden.
Gewöhnliche Knoblauchsrauke
15. Gewöhnliche Knoblauchsrauke
Der Nektar der Knoblauchsrauke ist für Insekten leicht zu erreichen und wird deshalb von Bienen oder Käfern oft bestäubt. Der Name Knoblauchsrauke kommt daher, dass wenn man die Blätter zerreibt, der Duft vom Knoblauch in die Nase steigt. Bis zum Mittelalter wurde sie als eine billigere Alternative zum teuren Pfeffer angebaut.
Gelbrote Taglilie
16. Gelbrote Taglilie
Die Gelbrote Taglilie hat eine wachsartige Beschichtung auf den Blättern, weshalb sie dem Eindringen von Herbiziden widersteht. Das erschwert die Bekämpfung der Pflanze. Die Blüten sind trichterförmig und haben eine bräunlich-rote Farbe. Sie blühen nur für einen Tag, aber es werden immer wieder neue Blüten gebildet.
Virginische Traubenkirsche
17. Virginische Traubenkirsche
Die Virginische Traubenkirsche wächst in freier Wildbahn fast überall: in Wäldern, Schluchten, Dickichten und offenen Feldern. Sie ist eine wichtige Pflanze für wild lebende Tiere. Die Früchte, Blätter, Samen und Zweige werden von großen und kleinen Tieren gefressen, darunter Bären, Elche, Kojoten und Schafe. Vögel bevorzugen jedoch die Beeren und sammeln Zweige und Laub für ihre Nester. Für die indigene Bevölkerung ist die Virginische Traubenkirsche von besonderer Bedeutung, sodass sie einen Monat ihres Naturkalenders nach dieser Beere benannt haben.
Abendländischer Lebensbaum
18. Abendländischer Lebensbaum
Der Abendländischer Lebensbaum ist ein ostamerikanischer Baum. Er ist einer der langlebigsten Bäume des Kontinents. So ist der älteste Baum Kanadas ein in Ontario wachsender Abendländischer Lebensbaum, der über 1650 Jahre alt ist. Der Baum ist auch ein beliebtes Ziergewächs. Im Garten wird er jedoch meist als Busch verwendet und entsprechend zurückgeschnitten.
Gemeiner Huflattich
19. Gemeiner Huflattich
Der Gemeiner Huflattich ist eine heimische Wildpflanze und ist eine der ersten Pflanzen, die im Frühjahr Ihre Blüten zeigen. Erst nachdem diese verblüht sind, bilden sich die Blätter. Die reifen Samen verfügen über eine Art Schirm, durch den der Wind die Samen verbreitet.
Grünlilie
20. Grünlilie
Die Grünlilie hat ein recht schlichtes Erscheinungsbild. Die Blätter sind an den Rändern hellgrün gestreift und die zarten Blüten sind weiß. Die Grünlilie ist eine beliebte Zimmerpflanze, ja sozusagen ein Klassiker unter den Zimmerpflanzen, entweder im Topf oder in einer Hängevorrichtung. Sie gilt als pflegeleicht und kann unter vielen Bedingungen wachsen.
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Weitere Pflanzen in Kanada

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Kanadas unterschiedliche Klimazonen - von gemäßigten Regenwäldern bis hin zu trockenen Prärien - schaffen vielfältige Lebensräume, die eine Vielzahl von Pflanzen, darunter auch giftige Pflanzen, begünstigen. Einige von ihnen, wie , und , gedeihen in verschiedenen kanadischen Landschaften und geben Anlass zu ökologischen und gesundheitlichen Bedenken. Das Vorkommen giftiger Pflanzen in dieser Region spiegelt ein empfindliches Gleichgewicht zwischen einheimischen Arten und eingeführten Sorten wider, die sich an die örtlichen Bedingungen angepasst haben.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Wenn Kanada seinen eisigen Wintermantel abschüttelt, erweckt der Frühling die schlummernde Flora zu neuem Leben und entlockt der auftauenden Erde einen farbenfrohen Blumenkorso. Zu den ersten Frühlingsboten gehören die , die die Landschaft in leuchtenden Farben erstrahlen lassen. Bald darauf folgt die zarte , die die vergängliche Schönheit der Jahreszeit symbolisiert. Die in den kanadischen Gärten weit verbreitete Rose entfaltet ihre Blütenblätter in einem triumphalen Zeichen für die Erneuerung des Frühlings.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

Der Frühling in Kanada entfaltet einen Teppich aus blühender Flora und sich erwärmenden Böden, der die Obstpflanzen zum Leben erweckt. Inmitten dieses Erwachens brechen frühe Ernten wie Rhabarber ( ) durch den Boden. Im Gewächshaus gezüchtete Erdbeeren ( ) lassen die Süße des kommenden Sommers erahnen. Gegen Ende des Frühlings beginnen die Knospen der winterharten Kirschen ( ) zu sprießen und versprechen Säure und Lebendigkeit. Diese Früchte, die mitten im Tauwetter des Frühlings geerntet werden, verkörpern die frische Essenz und die Erneuerung der Saison.

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Die häufigsten Früchte

Kanada bietet eine einzigartige Mischung aus kältetoleranten und fruchtbaren Böden, die für die Kultivierung einer Vielzahl einheimischer Obstpflanzen entscheidend sind. Unter diesen sind , und nicht nur wegen ihrer Anpassungsfähigkeit an das kanadische Klima, sondern auch wegen ihrer tief verwurzelten kulturellen Bedeutung bemerkenswert. Diese Pflanzen dienen als Symbole des kanadischen Erbes, wobei jede von ihnen einen Teil des vielfältigen landwirtschaftlichen Mosaiks darstellt, das in den ausgedehnten Landschaften des Landes gedeiht.

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Die häufigsten Unkräuter

Kanadas vielfältiges Klima, das von kalten Wintern bis zu warmen Sommern reicht, bringt eine Vielzahl von Gartenunkräutern hervor. Diese Eindringlinge, wie , und , nutzen die fruchtbaren Böden und die unterschiedlichen Wetterbedingungen, um sich zu vermehren. Gärtner im ganzen Land haben oft mit diesen hartnäckigen Unkräutern zu kämpfen, die eine große Herausforderung für die Erhaltung gesunder, ästhetisch ansprechender Landschaften darstellen. Trotz sorgfältiger Bemühungen um ihre Bekämpfung sind diese Arten in kanadischen Gärten nach wie vor ein weit verbreitetes Ärgernis.

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Die häufigsten hohen Bäume

In Kanada bilden die verschiedenen Klimazonen und die zerklüfteten Landschaften ein Refugium für hohe Baumarten. Inmitten dieser natürlichen Pracht gedeihen in den Küstenregionen besonders viele Baumriesen. Der illustre , der robuste und der majestätische ragen hoch in den Himmel und stehen als natürliche Symbole für die reiche ökologische Vielfalt des Landes. Diese hoch aufragenden Bäume veranschaulichen nicht nur die Großartigkeit der kanadischen Landschaften, sondern sind auch von großer ökologischer und historischer Bedeutung, da sie die uralten Wälder, die einen Großteil der wilden Weiten des Landes ausmachen, verankern.

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