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Die 20 häufigsten Pflanzen in Jordanien

In Jordanienien können Sie insgesamt 20 Blumenarten wie beispielsweise Goldene Efeutute, Taubhafer, Buntnessel, Basilikum oder Flammendes Käthchen sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

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Die häufigsten Pflanzen
Goldene Efeutute
1. Goldene Efeutute
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Taubhafer
2. Taubhafer
Der Taube Hafer (Avena sterilis) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae).
Buntnessel
3. Buntnessel
Die Buntnessel ist eine asiatische Pflanze, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa eingeschleust wurde. Sie trägt sehr hübsche Blätter, die das gesamte Jahr über florieren können. Mögliche Farben des Blattwerks sind Violett-, Rot- bis Gelbtöne. Es gibt heute im Verkauf zahlreiche Sorten, bei denen Musterung und Form der Blätter variieren. Häufig wird die Buntnessel in Deutschland in Balkonkästen angepflanzt oder als Zimmerpflanze genutzt.
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Basilikum
4. Basilikum
Basilikum ist eines der bekanntesten Küchenkräuter der Welt, schon im alten Ägypten wurde es kultiviert. Diese äußerst lange Geschichte macht es schwer, den eigentlichen Ursprungsort der Pflanze zu bestimmen. Es wird jedoch vermutet, dass die Pflanze aus Nordindien stammt. Besonders charakteristisch ist das Basilikum für die italienische Küche.
Flammendes Käthchen
5. Flammendes Käthchen
Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine intensiv-rot blühende Sukkulente. Deshalb trägt sie auch den Namen Flammendes Käthchen. Heute findet man jedoch etliche Züchtungen im Handel, welche in allen Farben und lange blühen. Ein einzelnes Flammendes Käthchen kann bis zu 500 Blüten tragen, die Mitte Winter bis Mitte Frühling blühen.
Bogenhanf
6. Bogenhanf
Der Bogenhanf ist eine äußerst hartnäckige Pflanze. Er wächst unabhängig von Lichtverhältnissen und ist sowohl hitze- wie auch trockenresistent. Hinzu kommt, dass der Bogenhanf sich sowohl über Samen, wie auch Teile der Wurzel und der Blätter ausbreiten kann. Deshalb gilt er auch vielerorts als Unkraut. Er eignet sich gut als Zimmerpflanze und ist zunehmend als solche beliebter geworden.
Spanischer Pfeffer
7. Spanischer Pfeffer
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Große Flamingoblume
8. Große Flamingoblume
Die Große Flamingoblume zeichnet sich durch ihre prächtigen, intensiv in verschieden Rottönen gefärbten Blüten aus. Diese wachsen an einem langen Stil, was der Pflanze zu ihrem Namen verholfen hat. Da die eindrucksvollen Blüten nicht nur schön anzusehen, sondern auch sehr langlebig sind, wird die Große Flamingoblume gern als Garten- und auch als Schnittblume verwendet.
Tomate
9. Tomate
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Gummibaum
10. Gummibaum
Der Gummibaum ist eine beliebte Zierpflanze. Die Blätter sind dicklich, auf der Unterseite hellgrün, auf der Oberseite dunkelgrün und matt-glänzend. Seine Unterarten, die als Zierpflanzen gehalten werden, haben oft gelbliche Maserungen auf den Blättern. Der Milchsaft des Baums enthält Latex und kann allergische Reaktionen auslösen. Aus dem Milchsaft kann Naturkautschuk hergestellt werden – daher auch der Name Gummibaum. Nicht zu verwechseln ist dieser allerdings mit dem Kautschukbaum, der wesentlich ertragreicher ist.
Jadebaum
11. Jadebaum
Der Jadebaum kann als Zierbaum gepflanzt werden, man hält ihn aber auch als Bonsaibaum in Töpfen. Die kleinen sternenförmigen und rosafarbigen Blüten besitzen viel Nektar, sie ziehen auch insektenfressende Vögel an. Der botanische Artenname afra zeigt an, dass die Pflanze aus Afrika stammt. Dort ist sie eine Futterquelle für Elefanten oder auch Ziegen.
Echte Aloe
12. Echte Aloe
Echte Aloe ist eine der bekanntesten Sukkulentenarten und für ihre Vielseitigkeit geschätzt: Sie dient als Zimmerpflanze, wird aber auch in der Nahrungsmittelindustrie oder in Kosmetik verwendet. Ursprünglich kommt die Pflanze von der arabischen Halbinsel, wächst heute aber auch in vielen anderen tropischen und ariden Gebieten wild.
Dieffenbachie
13. Dieffenbachie
Heute wird die Dieffenbachie gerne als Zimmerpflanze verwendet. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da die Pflanze sehr giftig ist. Der Verzehr kann für Haustiere und Vieh tödlich enden. In ihrer zentralamerikanischen Heimat werden Teile der Pflanze deshalb als Ratten- und Insektengift verwendet.
Rosafarbene Catharanthe
14. Rosafarbene Catharanthe
In der Wildnis gilt die Rosafarbene Catharanthe eine gefährdete Art. Man züchtet sie gerne in Beeten oder als Zimmerpflanze, aufgrund ihrer ansprechenden rosafarbenen oder weißen Blüten, sie verbreiten aber keinen Geruch. Die Blütezeit dauert vom Frühling bis zum Sommer und die Pflanze ist sehr anspruchslos.
Zitrone
15. Zitrone
Die Zitrone ist aus einer Kreuzung aus Bitterorange und Zitronatzitrone, vermutlich in Nordindien, entstanden. Die ersten Nachweise in Europa stammen aus dem Jahr 1000. 2020 wurden weltweit über 21 Millionen Tonnen Zitronen produziert. Indien ist der weltweit größte Zitronenproduzent, die Türkei und Spanien sind die größten Produzenten in Europa. Die in der Schale sitzenden Öldrüsen sind verantwortlich für ihren charakteristischen Geruch.
Köstliches Fensterblatt
16. Köstliches Fensterblatt
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Avocado
17. Avocado
Die Avocado aus Mexiko wurde schon vor 10000 Jahren genutzt; erst im 20. Jahrhundert kam sie in das Mittelmeergebiet, von wo aus sie auch nach Deutschland exportiert wird. Dort gilt sie als ein "Superfood", egal ob roh oder gegart gegessen. Das in den Samen enthaltene Öl findet auch Verwendung in der Kosmetikindustrie.
Kroton
18. Kroton
Der Kroton ist ein immergrüner Strauch aus den Tropen, der sich heute in anderen Breiten als Zier- und Zimmerpflanze etabliert hat. Es sind zahlreiche Züchtungen entstanden, die verschiedene Blattformen und -farben (Grün bis Rot) aufweisen. Vorsicht jedoch beim Abbrechen der Blätter: Sie enthalten einen giftigen Milchsaft. Auch alle anderen Pflanzenteile sind giftig.
Kleine Strahlenaralie
19. Kleine Strahlenaralie
Die Kleine Strahlenaralie findet man häufig in Büros, da sie als pflegeleichte und robuste Zierpflanze geschätzt wird. Als Strauch mit handgroßen aufgefächerten Blättern benötigt sie lediglich einen windgeschützten Standort. Die Blätter von der in Asien heimischen Spezies sind jedoch besonders für Haustiere etwas giftig.
Duftender Drachenbaum
20. Duftender Drachenbaum
Duftender Drachenbaum ist eine ostafrikanische, tropische Pflanze, die in Europa eine beliebte Zimmerpflanze ist. Die länglichen Blätter sind, bei den Formen, die als Topfpflanze verwendet werden, meist gelb gefärbt am Blattrand. Die grün-weißen Blüten geben einen nach Jasmin wohlriechenden ab – daher auch sein Name Duftender Drachenbaum. Sie blühen jedoch nur selten bei Exemplaren, die als Zimmerpflanze gehalten werden.
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Weitere Pflanzen in Jordanien

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Die vielfältigen Umgebungen Jordanieniens, von trockenen Wüsten bis zu fruchtbaren Flusstälern, bieten Lebensräume, in denen giftige Pflanzen wie , und gedeihen können. Die warmen Temperaturen und die saisonalen Niederschlagsmuster der Region tragen zum Vorkommen dieser gefährlichen Pflanzen bei. Bedenken bestehen vor allem für Tiere, die auf Nahrungssuche sind, und für landwirtschaftliche Gebiete, in denen die Ausbreitung dieser Pflanzen eine Gefahr für die Unversehrtheit von Vieh und Ernte darstellen kann.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Wenn der Frühling der Jordanienischen Landschaft neues Leben einhaucht, blühen unzählige Blumen auf und signalisieren eine Zeit der Verjüngung. Inmitten der grünen Weiten entfaltet seine leuchtenden Blütenblätter, ein Symbol für die natürliche Schönheit des Landes. In der Zwischenzeit taucht auf und bringt Farbe und Freude in die Szenerie. Um nicht in den Schatten gestellt zu werden, zeigt seine Präsenz und verkörpert die Essenz der Ankunft des Frühlings in Jordanienien.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

Umhüllt von einer milden Brise und durchdrungen vom Duft blühender Blumen, erweckt der Frühling in Jordanienien die fruchtbaren Täler und sanften Hügel und bietet eine nährende Wiege für den Obstanbau. Während sich die Landschaft in leuchtendes Grün verwandelt, ernten die Bauern der Region die saftigen Früchte von , die erfrischende Süße von und die säuerlichen Köstlichkeiten von , die alle ein Symbol für die Frische des Frühlings und den landwirtschaftlichen Reichtum der Region sind.

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Die häufigsten Früchte

Die abwechslungsreiche Topografie und das mediterrane Klima, das durch heiße, trockene Sommer und kühle, feuchte Winter gekennzeichnet ist, bilden zusammen mit den fruchtbaren Böden Jordanieniens ein günstiges Umfeld für das Wachstum der einheimischen Obstpflanzen. Zu den wichtigsten Sorten gehören , und , die nicht nur ein Grundnahrungsmittel in der Jordanienischen Ernährung sind, sondern auch eine kulturelle Bedeutung haben und das landwirtschaftliche Erbe des Landes widerspiegeln. Diese Früchte sind ein Symbol für die reiche biologische Vielfalt Jordanieniens und ein wesentlicher Bestandteil des sozioökonomischen Gefüges des Landes.

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Die häufigsten Unkräuter

Im trockenen bis halbtrockenen Klima Jordanieniens haben Gärtner oft mit dürreresistenten Unkräutern zu kämpfen, die die knappen Wasserressourcen ausnutzen. Aufgrund der typischerweise warmen und trockenen Bedingungen dringen Unkräuter wie , und häufig in Hausgärten ein. Diese Arten sind geschickt im Überleben und in der Vermehrung und stellen sowohl in der Landwirtschaft als auch in Ziergärten eine ständige Herausforderung dar. Eine wirksame Unkrautbekämpfung ist von entscheidender Bedeutung, um zu verhindern, dass diese invasiven Pflanzen die einheimische Flora oder Kulturpflanzen verdrängen.

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Die häufigsten hohen Bäume

Beeinflusst von einem mediterranen bis trockenen Klima und unterschiedlichen Terrains sind Jordanieniens hochgewachsene Baumbewohner ein Zeugnis seiner ökologischen Pracht. Inmitten der zerklüfteten Landschaften und Täler ragen drei Giganten heraus: , , und . Sie prägen die Silhouette und verkörpern die zähe Lebenskraft der Region. Diese Arten weisen nicht nur eine beeindruckende Höhe auf, sondern dienen auch als Säulen von kultureller und ökologischer Bedeutung, die das natürliche Erbe Jordanieniens ins Reich der Mitte befördern.

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